Veranstaltungshinweise

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Aktionstag der Wirtschaftsschule am Haus am Habsberg

Zwei Busse gefüllt mit 100 Personen - Schülerinnen und Schüler der Klassen WS6, 7, 8, 9 und 10z und deren Klassenleitern, machten sich am Mittwoch, 11.05.2022, auf zum Haus am Habsberg:

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Bei herrlichem Sonnenschein fand rund um die Umweltbildungseinrichtung des Landkreises unser erster gemeinsamer Aktionstag statt.
Jeder Schüler wählte vorab aus zwei von sechs Workshopangeboten aus:
Über dem Lagerfeuer wurden bei Fr. Beer Pommes in der Pfanne zubereitet. Auf der Streuobstwiese ging es um heimische Obstsorten, sowie um die Vorteile von regionalem und saisonalem Essen. Beim Modern Line Dance auf der Terrasse wich so manche anfängliche Skepsis und aus Tanzmuffel wurden richtige Könner - dank dem Musikpädagogen Hr. Bruckner. Dass Gemüsebau auf kleinstem Raum möglich ist, lehrte uns Fr. Schumann beim Mikrogärtnern. Ebenso wurden im Bauergarten blind mit allen Sinnen Kräuter bestimmt. Die Bedeutung des Ökosystems Wald wurde uns beim Walderlebnis mit Naturschützerin Fr. Englhard bewusst.
Einen Beitrag zur Umweltbildung zu leisten und sich als Schulgemeinschaft zu erleben, war Ziel dieses Events. Gut gelaunt und mit dem Wunsch „Das machen wir wieder!“ traten wir mittags die Heimfahrt an.
Herzlichen Dank gilt dem Förderverein des Beruflichen Schulzentrums, der diese Veranstaltung mit 330 € unterstützt hat und somit die Hälfte der Material- und Referentenkosten übernahm.
Claudia Jordan

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Tag der offenen Tür

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v.l.n.r.: StD A. Scholz, Zweite Bürgermeisterin G. Hesslinger, Landrat W. Gailler, StDin S. Bauer, OStD A. Hierl

Am Samstag, 07.05.2022 fand an Staatlichen Wirtschaftsschule endlich wieder ein Tag der offenen Tür statt. Die SchülerInnen der 8. und 9. Jahrgangsstufe begleiteten die großen und kleinen Gäste durch den Tag, boten Kaffee und Kuchen an und als Wichtigstes: Sie informierten über die Schule, den Unterricht, das Übungsunternehmen und den Schulalltag. Dafür fanden Präsentationen statt und in den Hauptfächern konnten die Gäste durch kleine Einheiten auf den Unterricht an der Wirtschaftsschule vorbereitet werden. Viele Besucher waren erstaunt über das Engagement der SchülerInnen und Lehrkräfte und die Gäste verließen das Schulhaus mit einem sehr positiven Eindruck. Besonders erfreulich war, dass auch wieder viele „Ehemalige“ die Schule und Lehrkräfte besuchten. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Ehrengäste: Herr Landrat Willibald Gailler und Frau Gertrud Hesslinger, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Neumarkt, wurden vom Schulleiter Herr OStD Albert Hierl und seinem Stellvertreter StD Alfred Scholz persönlich durch die Aktionen der Wirtschaftsschule begleitet.

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Erinnern und Gedenken - Wirtschaftsschüler besuchen die KZ-Gedenkstätte in Dachau

Die Klassen WS9, WS10 und WS11Z besuchten in der Woche, in der sich die Befreiung des Konzentrationslagers Dachau durch die US-Armee am 29.04.1945 jährte, die KZ-Gedenkstätte, um die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen zu fördern und an das Leiden und Sterben der Opfer zu erinnern.

Der Aufbau des Areals, der Lageralltag, die Unterkünfte der Häftlinge, die Gaskammer und die Krematorien wurden sehr anschaulich im Rahmen der Führungen erklärt, die für bayerische Schulklassen kostenlos gebucht werden können. Die Schüler erhielten anschließend Zeit, um das Museum zu erkunden oder den zur Verfügung gestellten Dokumentarfilm im Kinosaal des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes anzusehen.

In den darauffolgenden Geschichtsstunden wurde die Möglichkeit gegeben, noch einmal über den Klassenausflug, die aufgekommenen Gefühle und die Botschaft, die die Schüler persönlich aus dem Besuch mitnehmen, zu sprechen und zu diskutieren und ihre Eindrücke zu äußern:
Pavel Mohammad: Ich finde es gut, dass wir das KZ besucht haben, da es für mich wichtig ist, etwas über die Geschichte dieses Landes zu lernen.
Korbinian Hösch: Die Eindrücke waren sehr erschreckend und was damals alles geschehen ist, war einfach erdrückend und schrecklich.
Alexandros Ioannu: Mir hat es sehr gefallen, da ich über die Geschichte und das Leben im KZ nochmals Erfahrung sammeln konnte.

 

H. Dumbs, StR und T. Sußbauer, StRin

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Präventionsveranstaltung zum Thema "Essstörungen"

Ess-Störungen haben besorgniserregend zugenommen, sie gehören heute zu den häufigsten Krankheitsbildern des Jugendalters. Betroffen sind vor allem Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 25 Jahren. Es wird geschätzt, dass rund fünf Prozent dieser Altersgruppe an Ess-Störungen leiden. Auch Jungs zählen immer häufiger zu den Betroffenen. Es gibt kaum eine Schule, an der nicht einzelne Schülerinnen und Schüler an einer Ess-Störung leiden, oft lange Zeit im Verborgenen. Wird die Krankheit offensichtlich, sind Außenstehende – gleichaltrige Freundinnen und Freunde ebenso wie Eltern und Lehrkräfte – oft unsicher, wie sie Betroffene unterstützen können.

Um hier entgegenzuwirken und aufzuklären, freuen wir uns, dass die interaktive Ausstellung „Der Klang meines Körpers“ am staatlichen beruflichen Schulzentrum vom 21.03.2022 – 01.04.2022 ausgestellt wird. In Kooperation mit dem Gesundheitsamt Neumarkt i.d.OPf. gibt sie Einblicke in die Lebenswelten essgestörter junger Frauen und Männer und zeigt kreative Wege aus der Essstörung. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 8 bis 12 werden von Fachkräften der Schule und des Gesundheitsamtes in Kleingruppen durch die Ausstellung geführt. Die Ausstellung will rund um das Thema Ess-Störungen informieren, Hilfestellung geben und jungen Menschen Mut machen, damit es gar nicht erst soweit kommt und zudem Betroffenen einen Weg aus der Krankheit aufzeigen. In der Ausstellung erhalten die Jugendlichen konkrete Informationen über Krankheiten, wie z.B. Magersucht und Bulimie und werden außerdem für Themen sensibilisiert, die eng mit Essstörungen verknüpft sind (Autonomie, Einsamkeit, Schönheitsideal, Perfektion, etc.). Neben sachlichen Informationen lädt die Ausstellung ihre Besucherinnen und Besucher ein, über kreative Medien in die Gefühlswelt der Betroffenen einzutauchen.

Vortrag Gesundheitsamt WS10

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Wirtschaftsschüler können Leben retten

Die Staatliche Wirtschaftsschule beteiligt sich am Projekt: Reanimationstraining – Schüler werden Lebensretter

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Die Schüler der WS 8 sind aufmerksam dabei, wenn Studienrat Hannes Dumbs ihnen den Ablauf der Maßnahmen bei einem Herzstillstand anschaulich zeigt.
- Prüfen: Erkennen der Situation
- Rufen: Absetzen eines Notrufs
- Drücken: Herzdruckmassage
Das sind die Handlungen, die die Schüler automatisch abrufen sollen, wenn eine Person einen Herzstillstand erleidet. Denn die ersten Minuten entscheiden über eine erfolgreiche Rettung. Schon nach wenigen Minuten Unterversorgung mit Sauerstoff sterben die ersten Gehirnzellen ab. Zudem haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass eine sofortige Herzdruckmassage die Überlebenschance verdoppelt bis verdreifacht, da sie den lebenswichtigen Blutkreislauf in Gang hält, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist.
Nur durch regelmäßige Übungen an den Wiederbelebungspuppen können Schüler das im Ernstfall leisten: Die Vorgänge werden immer mehr zur Routine und sind auch unter Stress abrufbar.

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